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Zwischen PayPal und Paysafecard gibt es einen Unterschied, der auch bei den Handys zu finden ist. In der Telefonwelt stehen einem zwei Möglichkeiten für die Bezahlung der Gesprächen vor. Entweder bezahlt man die monatliche Rechnung, die immer wieder verschiedene Werte zeigt oder man nimmt die T-Mobile Lösung im Anspruch. Man ladet einen bestimmten Betrag auf den Telefonnummer. So lange dieses Geld hält muss man keine regelmäßige Rechnungen zahlen. Es ist sicher und einfach.

Im Internet bieten viele Shops die Möglichkeit online zu bezahlen, man muss also nicht mehr auf die Post warten. Die Kunden von PayPal oder Ebay werden versichert, ihre Bankkonto Nummern und ihr Geld seien in absoluter Sicherheit. Dabei weißt es doch jeder wie einfallsreich Hacker heutzutage sind. Ein kleiner Spion Software in dem PC schmuggeln und schon verliert man alles, was auf dem Konto ist.

Wer im Netz einkaufen muss, doch keinen Risiko mit diesen Systemen eingehen möchte, der bekommt eine einfache Lösung mit der Paysafecard. Um diese Karte zu benutzen benötigt man kein Konto oder Kreditkarte. Man muss nur zu einer Verkaufstellen in der Nähe gehen, wo man zwischen Cards in einem Wert von 5, 10, 25, 50 oder 100 Euros wählen kann. Jeder bekommt einen Card auf dem ein 16-stelliger PIN-Code zu finden ist. Egal auf welcher Seite man bezahlen möchte, dieser Code ist der einzige, der die Überweisung bestätigt. Bei größeren Preisen kann man natürlich mehrere Cards benutzen. Die Nutzung ist also kaum schwierig und auf jeden Fall sicher. Fast in allen Bereiche des Inteternets wird diese Zahlungsweise akzeptiert. Spiele, Social Communtiy Seiten und Webshops, alle bieten die Möglichkeit mit der Paysafecard zu zahlen.

Auf der Homepage von Paysafecard kann man das Guthaben verfolgen. Wichtig zu erwähnen sind noch die extra Kosten des Anbieters. Zwar braucht man in den ersten 12 Monaten keine Gebühren zu zahlen, doch nach diesem Zeitraum werden monatlich 2 Euros von dem Guthaben abgezogen. Damit kann man nicht behaupten, diese Dienstleistung ist nicht kostenlos. Wenn man sie aber mit PayPal vergleicht, kommt die Paysafecard besser hervor.

Wie ich schon in diesem Artikel geschrieben habe, muss man nur bei eine bestimmte Art von Cam2Cam Chat zahlen. Auf diesen Porno Seiten wird die Zahlungsweise ordentlich vereinfacht. Um keine private Daten, wie Kontonummer oder Adresse einzugeben werden so genannte Coins angeboten. Diese haben einen Wert wie das normale Geld. Man kauft sie nur am Anfang des Monats, mit dem Paysafecard zum Beispiel, und 30 Tage lang braucht man sich keine Sorgen mehr um die Bezahlung zu machen.

Quelle: www.paysafecard.com

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Eigentlich braucht man bei den verschiedenen Chat Anbieter nichts zu bezahlen. Egal ob online Video-Chat oder PC zum PC telefonieren, Yahoo, ICQ, MSN und Skype fordern keine Bezahlungen dafür. Nur falls man mit Festnetztelefone reden möchte, oder Handys anruft, dann kommen kleine Beiträge in Frage. Das normale Chatten im Internet ist also kostenlos.

Wie sieht es aber mit die Seiten an wo verschiedene Dienste angeboten werden? Es ist kein großes Geheimnis, fast alle Seiten, deren Mitglieder “Dienste” für Geld anbieten sind Porno Seiten. Genau wie im echten Leben müssen die Mädels oder Typen bezahlt werden. Kurz gefasst sind diese Seiten für mich die moderne Versionen der Prostitution. Die “Gesprächspartner” sehen sich nur auf dem Monitor an, physisch treffen sie sich nicht. Viele finden diese Idee toll, alle geile Aktionen auf dem Bildschirm zu sehen, aber ich weiß nicht wer danach wirklich befriedigt wird. Ich kann mir doch leicht vorstellen, dass sich Studentinnen und andere junge Frauen das Taschengeld damit verdienen. Vielleicht würden sie sich in dem wahren Leben kaum trauen, solche Dinge zu machen, doch wenn man jung ist, braucht man auch Geld.

Dabei wird aber in dieser Branche richtig ordentlich bezahlt. Die meisten Seiten verfügen über eine Verbindung mit PayPal. Logischerweise wird zuerst das Geld überwiesen und danach fängt der Spaß an. Bezahlt wird natürlich in Minuten. Auf den meisten Seiten wird es mit 2 Euros pro Minute gezählt. Das heißt, ein gute Stunden kann der “Arbeitnehmerin” starke 120 Euros bringen. Als extra Angebote werden Telefon Chats oder guter Tonqualität gesehen. Um den Erlebnis richtig zu genießen muss man extra zahlen. Man sagt, diese Branche ist die einzige wo man sich extrem wenig anstrengen soll, um gutes Geld zu verdienen. Und wenn das man via Internet betreibt, vereinfacht sich die Lage um die zehnfache.

Das Internet ist voll mit unzähligen Cam2Cam Chat Anbieter–Seiten. Wenn man bisher noch keine solche Seiten kennt sollte sich lieber vorerst informieren was für Anbieter es eigentlich gibt. Einige Seiten haben vielleicht wenige Angebote, andere zu hohe Preise, oder die Qualität der Bilder lässt zum Wünschen übrig. Ein ausführliches Vergleich zwischen die besten Seiten kann man unter dieser Adresse finden: Neben dem Vergleich findet man hier sogar Testberichte, die einem alles erklären. Ob man lieber gelegentlich bezahlt, oder sich einen monatlichen Flatrate besorgt, dass hängt natürlich von den Bedürfnissen ab, aber auch die Preise sollte man nicht aus den Augen verlieren. Nur als kleiner Vorgeschmack, Visit-X.net kam als Testsieger hervor. Unter anderen wurde diese Seite auch Dank Rammstein bekannter, denn ihr neuster Video Clip durfte nur auf einer Porno Seite gezeigt werden.